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Viele von uns lieben Katzen, und wahrscheinlich haben viele unserer Leser auch Katzen zu Hause. Dieses niedliche Tier ist seit 7500 v. Chr. ein beliebtes Haustier der Menschen. Die Katze ist das beliebteste Haustier der Deutschen. Es leben rund 15,7 Millionen Katzen in deutschen Haushalten. In meinem Heimatland, Indonesien, haben nach Angaben von Rakuten Insight etwa 37% der Bevlkerung eine Katze zu Hause.


Viele interessante Fakten ber unsere geliebten Katzen, sind trotzdem unbekannt.


3 interessante Fakten ber Katzen habe ich fr Dich zusammengestellt.


1. Der schnellste Weg, sich mit Katzen anzufreunden


Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das Blinzeln mit unseren Augen der beste Weg ist, um eine freundschaftliche Beziehung zu Katzen aufzubauen.


In einer Studie der Universitten Portsmouth und Sussex fanden Forscher heraus, dass die Technik das sogenannte Katzenlcheln nachahmt ? als Slow Blink oder ?Slow Blinzeln? bezeichnet ? und dabei zu helfen scheint, Bindungen zwischen Mensch und Katze aufzubauen.


?Als jemand, der das Verhalten von Tieren studiert hat und Katzenbesitzer ist, ist es groartig, zeigen zu knnen, dass Katzen und Menschen auf diese Weise kommunizieren knnen?, sagte Professor Karen McComb von der School of Psychology der University of Sussex, die die die Forschung.


?Versuchen Sie, die Katze mit einem beilufigen Lcheln anzuschauen, und schlieen Sie dann fr ein paar Sekunden die Augen. Sie werden sehen, dass die Katze genauso reagiert, und von hier aus knnen Sie eine Art Freundschaft beginnen?, fuhr Karen fort.


Die Studie ergab, dass Katzen ihre Besitzer eher langsam anblinzeln, nachdem ihre Besitzer sie langsam angeblinzelt haben, als wenn sie berhaupt nicht interagierten.


2. Eine von 10 Hauskatzen leidet unter Trennungsangst


Mehr als eine von zehn in einer Studie beobachteten Hauskatzen hatte Verhaltensnderungen gezeigt, wenn sie vorbergehend von ihren Besitzern getrennt wurden.


In der Studie beobachteten die Forscher auch, dass Katzen sehr aufgeregt sind, wenn sie von ihren Besitzern zurckgelassen werden, insbesondere in Husern, in denen es keine Frauen gibt.


Darber hinaus macht das Fehlen von Spielzeug fr Katzen sowie das Fehlen anderer Haustiere im Haus die Katze so ngstlich und unruhig, wenn der Besitzer sie fr eine Weile allein zu Hause lsst.


Bei den untersuchten Katzen wurde festgestellt, dass 13,5 Prozent aller Katzenprobanden mindestens eines von mehreren Merkmalen im Zusammenhang mit Trennungsngsten aufwiesen, wobei destruktives Verhalten am hufigsten berichtet wurde (20 von 30 Katzen).


Andere Verhaltensmerkmale wie bermiger Lrm (19 Katzen), Urinieren an ungeeigneten Orten (18 Katzen), aggressives Verhalten (11 Katzen), Unruhe (11 Katzen) und unangemessener Stuhlgang (sieben Katzen) wurden ebenfalls beobachtet.


Eine Apathie-Depression, die durch Energiemangel und Interessenverlust gekennzeichnet ist, wurde auch bei 16 Katzen mit Trennungsngsten festgestellt.


3. Katzen knnen uns wirklich lieben


Viele denken, dass Katzen gleichgltige und faule Tiere sind, im Gegensatz zu Hunden, die oft begeistert aussehen, wenn Menschen in ihrer Nhe sind. Diese Annahme ist jedoch nicht wahr.


Erste Spuren einer fr beide Seiten vorteilhaften Beziehung zwischen Menschen und Katzen werden durch chemische Analysen von 5.300 Jahre alten Katzenknochen aus China besttigt. Diese Analysen zeigen, dass Katzen zu dieser Zeit zu Nagetierjgern wurden, die in menschlichen Lebensmittellagern lebten. Die Menschen in China gaben den Katzen einen Platz zu leben, an dem sie bleiben und in Schutz leben konnten und dafr jagten Katzen die Muse in den Lebensmittellagern.


Im Laufe der Zeit, zumindest in der westlichen Kultur, wurden Hauskatzen sorgfltig gepflegt, speziell gefttert, manchmal in Salons gebracht und weiter verwhnt. Fr viele Menschen und Familien sind Katzen keine Haustiere mehr, die gefttert und geschtzt werden mssen, sondern wie Familienmitglieder.


Im September 2019 besttigten Wissenschaftler, dass Katzen deutliche und sichere Bindungsmerkmale, "eine starke Bindung", an Menschen aufweisen, wie sie bei Hunden beobachtet werden, bei denen die Anwesenheit eines menschlichen Haustiers Verhaltensweisen auslst, die Sicherheit und Gelassenheit signalisieren.



Viel Freude mit Deiner Katze