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Die Population von Wildtieren ? also frei und wild lebenden Tieren ? nimmt weltweit weiterhin stark zu. Einer der Grnde fr diese anhaltende schnelle Entwicklung, insbesondere von Hunden und Katzen, ist das Aussetzen von Katzen und Hunden. Die Zahl der streunenden Katze und Hunde kann nicht einmal berechnet werden. Es gibt immer noch viele Menschen, die ihre Katzen oder Hunde aussetzen. Oft wird als Grund eine berforderung angegeben, sich um die Haustiere zu kmmern.


Als Babys sind sie noch s, doch als ausgewachsenes Tier verlieren sie an Aufmerksamkeit. Beim Nachwuchs wird es den Besitzer zu viel und zu anstrengend, irgendwer wird das kleine Tier schon aufnehmen. Hieraus ergibt sich eine der Ursachen fr die groe Population von streunenden Katzen und Hunden.


Es bereite der Tierfreunde-Community Sorgen um das Wohlergehen der streunenden Tiere, denn diese Tiere leben vernachlssigt. Ihr Lebensrecht wird stark eingeschrnkt. Katzen und Hunde sind Haustiere und haben ein Recht auf die Pflege und Untersttzung vom Menschen. Zu ihrem Recht gehrt


1. Freiheit von Hunger und Durst

2. Freiheit von Beschwerden

3. Freiheit von Schmerzen und Krankheiten

4. Freiheit, normales Verhalten auszudrcken

5. Freiheit von Stress und Druck


Es gibt einige Menschen, die sich durch die Anwesenheit von streunenden Katzen und Hunden gestrt fhlen, so dass sie Gewalt gegen diese Tiere ausben, wie Treten, Ertrnken und viele andere Flle von Folter gegen diese armen Geschpfe.


Es gibt gute Mglichkeiten, die Population ausgesetzter Tiere zu reduzieren, nmlich durch die Bereitstellung und Frderung von Tierheimen und durch die Adoption von streunenden Katzen und Hunden oder die Teilnahme an Tierschutzorganisationen.


Derzeit ist die Sterilisation von Tieren jedoch die effizienteste Option, um die wachsende Tierpopulation zu reduzieren.


Es ist nicht nur ntzlich, um eine berpopulation bei Tieren zu verhindern, die Sterilisation hat viele andere Vorteile, die sich auf das Tier und die Umwelt auswirken, darunter:



Trotz der vielen Vorteile der Tiersterilisation ist es jedoch unbestreitbar, dass es immer noch viele Menschen gibt, die mit dieser Sterilisation nicht einverstanden sind.


Es herrscht immer noch in einigen Kpfen die Auffassung, dass die Sterilisation von Tieren eine negative Auswirkung hat.


So denken einige Menschen, dass die Sterilisation von Tieren das Recht der Tiere auf Fortpflanzung beseitigt. Es tut ihnen auch leid, wenn Tieren ihre Paarungslust genommen wird.


Darber hinaus gibt es auch Menschen, die sagen, dass ihnen durch die Sterilisation der Tiere hohe Kosten aufgebrdet werden. Aber das kann vorerst nicht mehr als Ausrede dienen, denn es gibt viele Gemeinden und Kliniken, die eine Sterilisation kostengnstig durchfhren. In einigen Fllen und unter bestimmten Voraussetzungen fhren einige Organisationen sogar eine Sterilisation durch, ohne die geringste Gebhr zu erheben.


Die hufigsten Probleme aufgrund von zu groer Population sind Vernachlssigung und Aussetzen von Tieren. Die Explosion der Katzenpopulation kann durch Sterilisations- und ?Verhtungsbemhungen? verhindert werden. Die Sterilisation ist die effektivste Lsung, um die wachsende Katzenpopulation zu unterdrcken.


All diese Eingriffe knnen jedoch nur von Tierrzten in Praxen oder Tierkliniken durchgefhrt werden, die ber Einrichtungen verfgen, die ber entsprechende Standards verfgen. Die derzeit durchgefhrte Sterilisation von Tieren kann medizinisch durch die chirurgische Entfernung mnnlicher Fortpflanzungsorgane (Kastration) oder weiblicher Tiere (Ovariohisterektomie) unterschieden werden.


Die Sterilisation bei weiblichen Katzen ist ein chirurgischer Eingriff. Die Entfernung der Gebrmutter und der Eierstcke bei weiblichen Katzen beendet dauerhaft die Mglichkeit der Paarung.

Leider gibt es viele Missverstndnisse in Bezug auf die Sterilisation. Es halten sich viele Erzhlungen, dass die Sterilisation eine schmerzhafte und gefhrliche Operation ist. Tatschlich ist die Sterilisation der hufigste chirurgische Eingriff an Tieren, der mit minimalem Risiko durchgefhrt wird. Vorausgesetzt, die Sterilisation erfolgt von einem zugelassenen Tierarzt.


Deine Hauskatze wird keine Schmerzen verspren, da der Eingriff unter Vollnarkose durchgefhrt wird. Der Tierarzt verabreicht bei Bedarf auch im Anschluss Schmerzmittel. Die meisten Haustiere erholen sich schnell und kehren nach 24 bis 48 Stunden zur Normalitt zurck. Was die Kosten anbelangt, so ist es im Vergleich zu den Kosten, die fr die sptere Pflege des Nachwuchses anfallen, eigentlich nicht zu teuer. Auerdem sind sterilisiert oder kastrierte Tiere auch gesnder. Die Sterilisation und Kastration von Tieren kann also als Investition betrachtet werden.


Weibliche Katze VS KB Injektion


Die Verwendung von Hormoninjektionen (KB) kann tatschlich den Fortpflanzungszyklus einer Katze fr 2-3 Monate kontrollieren. Von der Verwendung von Hormoninjektionen wird jedoch dringend abgeraten. Injektionen der Hormone Progestin und Progesteron in Dosen von Kb-Injektionen ber einen Zeitraum von 3 Monaten knnen ein hormonelles Ungleichgewicht verursachen, wenn sie weiblichen Katzen injiziert werden. Der Fortpflanzungszyklus der weiblichen Katze wird beeintrchtigt und langfristig knnen sogar tdliche Krankheiten wie z Pyometra (Entzndung der Gebrmutter begleitet von Fettansammlung und Eiter) entstehen.


Die folgenden Krankheiten treten auf, wenn eine weibliche Katze langfristig die ?Antibabypille? erhlt.


1. Brusttumor (Mammatumor)


Diese Tumore greifen bei weiblichen Katzen die Milchdrsen oder Brste an. Entstehende Tumore knnen gutartige oder bsartige Tumore sein. Wenn er zu spt behandelt wird, kann sich dieser Tumor auf alle Krpergewebe ausbreiten und zum Tod fhren.


2. Pyometra


Pyometra ist eine Erkrankung, bei der das Hormon Progesteron bei Katzen ansteigt, was dazu fhrt, dass der Uterus der weiblichen Katze berempfindlich wird. Dann erscheint eine Zyste auf der Gebrmutterschleimhaut, die dazu fhren kann, dass Bakterien durch den Gebrmutterhals eindringen. Das hufigste Symptom ist, dass die weibliche Katze einen vergrerten Bauch hat, als wre sie schwanger, obwohl ihre Gebrmutter tatschlich aufgrund von Eiter vergrert ist. Die Sterblichkeitsrate der weiblichen Katze in diesem Stadium kann als sehr hoch bezeichnet werden, sodass sie sofort zum Tierarzt gebracht werden muss.


3. Gebrmuttertumor


Genau wie bei Pyometra kommt es bei weiblichen Katzen mit Uterustumoren zu Schwellungen im Unterleib. Wachsendes Tumorgewebe muss sofort entfernt werden, damit es sich nicht auf andere Gewebe ausbreitet.


Flle dieser Krankheiten knnen aufgrund der Unkenntnis der Gefahren bei Katzen auftreten. Um solchen Risiken vorzubeugen, sollten Katzenhalter, sowohl von reinrassigen Katzen als auch von Hauskatzen, gut und exakt aufgeklrt werden.


In der heutigen Zeit knnen die sozialen Medien als gut Wissensquelle genutzt werden. Neben der Aufklrung muss auch die Frderung der Sterilisation von Haustieren verstrkt werden, damit die breitere ffentlichkeit besser ber die Mglichkeiten und Notwendigkeiten aufgeklrt ist.





Viel Spa und Freude mit deiner Katze





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